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So grün ist Priestewitz

Die Benzinpreise steigen, auch Kommunen sind zum Fördern erneuerbarer Energien aufgerufen. Die Sachsen-Energie bescheinigt da einer Gemeinde gute Bilanz.

Von Kathrin Krüger
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Derzeit entsteht ein Solarpark zwischen Skassa und Medessen. Die Fläche soll die Energiebilanz der Gemeinde Priestewitz weiter aufbessern.
Derzeit entsteht ein Solarpark zwischen Skassa und Medessen. Die Fläche soll die Energiebilanz der Gemeinde Priestewitz weiter aufbessern. © Kristin Richter

Priestewitz. Nordöstlich von Medessen baut die Münchner Green City AG gerade einen 13 Hektar großen Solarpark. Über eine Kabeltrasse zum Umspannwerk in Großenhain wird der Anschluss ans öffentliche Stromnetz ermöglicht. Voraussichtlich circa 2,980 Millionen Kilowattstunden Solarstrom werden künftig eingespeist, wenn die Anlage in Medessen Ende April in Betrieb genommen wird. "Das verbessert die grüne Bilanz der Gemeinde", sagt Bürgermeisterin Manuela Gajewi. Sie verweist auf eine Übersicht von Sachsen-Netze, einem Unternehmen der Sachsen-Energie AG. Diese Übersicht weist für die Gemeinde Priestewitz schon 113 Einspeisungen von Photovoltaikanlagen ins Netz aus. Das macht immerhin 66 Prozent Anteil am gesamten Stromabsatz aus.

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