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Ein „Arzt, Bauer und Soldat“ soll Schmerzensgeld zahlen

Es gab kein Schuldeingeständnis, aber auch keine Befassung mit einer Klärschlammverkippung.

Von Ralf Grunert
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© Symbolfoto: SZ Archiv

Laubusch/Hoyerswerda. Holger G., der sich bei der Verhandlung am Amtsgericht Hoyerswerda als „Arzt, Bauer und Soldat“ bezeichnete, wollte partout nicht auf seinen Rechtsanwalt hören. Anstatt auf dessen Rat hin zu Beginn des zweiten Prozesstages ein Geständnis abzulegen, mit einfacher Körperverletzung davonzukommen und das Verfahren schnell zum Abschluss zu bringen, beharrte der 67-jährige Angeklagte darauf: „Da war nichts gewesen.“

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