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Das sind Jonsdorfs Pläne für die Touristik-Einrichtungen

Die gemeindeeigene Kur- und Tourismus GmbH soll entschlackt werden. Was das für Eishalle, Gebirgsbad, Tourist-Info, Kurpark-Café und Waldbühne bedeutet.

Von Thomas Christmann
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Die Saison 2022/2023 in der Eishalle war mit 25.000 Besuchern die erfolgreichste seit Bestehen.
Die Saison 2022/2023 in der Eishalle war mit 25.000 Besuchern die erfolgreichste seit Bestehen. © Matthias Weber/photoweber.de

Hinter der Eishalle in Jonsdorf liegt die erfolgreichste Saison aller Zeiten. Mit 25.000 Besuchern kamen 2022/2023 so viele wie noch nie in die Einrichtung der gemeindeeigenen Kur- und Tourismus (KuT) GmbH. Eine Zahl, die Bürgermeisterin und Geschäftsführerin Kati Wenzel (Freier Wählerverein) auf Ehrlichkeit, Öffentlichkeitsarbeit und Spenden zurückführt. Noch Ende vorigen Jahres drohte die Schließung, wegen hoher Energiekosten. Der Erfolg hat dem Betreiber einiges abgefordert: "Wir waren materiell und personell an der Kapazitätsgrenze", sagt sie. Auf dem Besucher-Rekord ausruhen kann sich das Unternehmen nicht, bei dem die Kosten der Eishalle schon Ende 2020 beinahe zur Insolvenz geführt hätten.

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