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Betrugsprozess um Zwickauer Physiotherapie hat begonnen

In einem ambulanten Reha-Zentrum in Zwickau sollen mit Wissen des Ex-Chefs Physiotherapeuten mit fehlender Qualifikation mehr als eine halbe Million Euro abgerechnet haben.

Von Ulrich Wolf
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Trotz angeblich fehlender oder gar nicht vorhandener Qualifikation sollen 2018 Physiotherapeuten Leistungen von gut 520.000 Euro abgerechnet haben.
Trotz angeblich fehlender oder gar nicht vorhandener Qualifikation sollen 2018 Physiotherapeuten Leistungen von gut 520.000 Euro abgerechnet haben. © Symbolbild: dpa-tmn

Zwickau. Am ersten Prozesstag im Verfahren zu einem mutmaßlichen Betrug im Ambulanten Reha-Zentrum Zwickau (ARZ) haben die drei Angeklagten geschwiegen. Das berichtet die Freie Presse am Donnerstag. Die früheren ARZ-Beschäftigten, darunter ein Geschäftsführer, sollen Krankenkassen, Versicherungen und Berufsgenossenschaften um fast 520.000 Euro betrogen haben. Ihr Fall wird seit Mittwoch am Landgericht Zwickau verhandelt.

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