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Meißner Energieparkentwickler expandiert nach Süditalien

Nach den USA, Chile, Spanien und Polen eröffnet die UKA-Gruppe nun auch in Italien eine Dependance. Von Rom aus sollen die Solarprojekte betreut werden.

Von Ines Mallek-Klein
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Aus dem Sonnenlicht Süditaliens soll Strom gewonnen werden, die Projektentwickler von UKA aus Meißen planen die Anlagen.
Aus dem Sonnenlicht Süditaliens soll Strom gewonnen werden, die Projektentwickler von UKA aus Meißen planen die Anlagen. © UKA

Meißen. Der Meißner Wind- und Solarparkentwickler UKA möchte die Energiewende in Italien vorantreiben. Dort werden gegenwärtig knapp 31 Prozent des Stromverbrauchs aus erneuerbaren Energien gedeckt. So zumindest steht es in den Statistiken des italienischen Übertragungsnetzbetreibers Terna. Das ist vergleichsweise wenig. Selbst Deutschland schaffte es 2022, gut 46 Prozent seines Bruttostromverbrauchs aus erneuerbaren Energieträgern zu decken. Gut ein Drittel des Stroms wird aus Windkraftanlagen eingespeist, ein Fünftel indes kommt laut Umweltbundesamt von den Paneelen der Solaranlagen.

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