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Rückblick: Fast ein Jahr Volkshochschule im Niederauer Kulti

Um das Miteinander in der Gemeinde zu stärken, hat die Bildungseinrichtung fast eine halbe Million Euro vom Freistaat erhalten. Eine erste Bilanz.

Von Martin Skurt
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Seit April 2022 ist die Volkshochschule auch in Niederau aktiv.
Seit April 2022 ist die Volkshochschule auch in Niederau aktiv. © Claudia Hübschmann

Niederau. Sozialministerin Petra Köpping sagt zu dem Projekt in Niederau, dass es eine große Bereicherung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt sei. Denn solche "Soziale Orte", wie er in der Gemeinde entstanden ist, sollen Treffpunkt für Bürgerinnen und Bürger sein. Die sächsische Politikerin bezieht sich auf das Projekt "Soziale Orte", für das im Jahr 2021 zwölf Millionen Euro im sächsischen Haushalt bis zum Jahr 2024 eingeplant wurden. Dieses soll helfen, gegen die Einsamkeit der Bevölkerung in Sachsen anzukämpfen. Niederau hat im vergangenen Jahr davon fast eine halbe Million Euro erhalten, genauer gesagt die Volkshochschule (VHS) des Landkreises Meißen. Wofür das Geld ausgegeben wird, stellte der VHS-Leiter René Gubsch Ende Januar im Gemeinderat in Niederau vor.

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