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So engagiert sich Sachsen gegen Einsamkeit

Sachsens Bevölkerung altert weiter, und auch die Pandemie hat Menschen einsam gemacht. Sozialministerin Köpping will gegensteuern. Wie soll das gehen?

Von Thilo Alexe
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Sachsen steht vor Herausforderungen - eine ist das Engagement gegen Einsamkeit. Der Freistaat fördert Begegnungszentren.
Sachsen steht vor Herausforderungen - eine ist das Engagement gegen Einsamkeit. Der Freistaat fördert Begegnungszentren. © dpa

Bereits bevor das Corona-Virus sich in Deutschland ausbreitete, hatte Sachsens Sozialministerin Petra Köpping (SPD) das Thema auf dem Schirm: Einsamkeit. Und das nicht grundlos. Sachsen hat eine verhältnismäßig alte Bevölkerung, junge Menschen, vor allem Frauen, wandern ab. Der Anteil der Ein-Personen-Haushalte liegt bei fast 45 Prozent (2019). Er ist damit der größte der sächsischen Haushaltsformen. Die Pandemie und damit verbundene Lockdowns machten jenen besonders zu schaffen, die allein leben.

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