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Vor Gericht in Meißen: Ein hoffnungsloser Fall

Die Taten eines Meißners machen selbst erfahrene Juristen sprachlos. Nach der letzten Haftentlassung bringt er es in kurzer Zeit zu zehn neuen Anklagen.

Von Jürgen Müller
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Fensterscheiben mit Steinen einzuwerfen und dann einzusteigen, ist eine "Spezialität" des Angeklagten.
Fensterscheiben mit Steinen einzuwerfen und dann einzusteigen, ist eine "Spezialität" des Angeklagten. © Symbolfoto: SZ/Eric Weser

Meißen. Es gibt Fälle, da verschlägt es auch hartgesottenen Juristen, die schon so einiges erlebt haben, die Sprache. Der des 38-Jährigen, der da mal wieder auf der Anklagebank des Meißner Amtsgerichtes sitzt, ist so ein Fall. "Ich mache den Job ja schon eine ganze Weile. Aber einen Mandanten, der es kurz nach seiner letzten Entlassung schafft, zehn neue Anklagen gegen sich einzufangen, hatte ich noch nie", sagt dessen Verteidiger Wolfgang Tücks.

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