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Meißen: Neues Leben für Alte Biene

Der Dornröschenschlaf der Alten Bienenwirtschaft an der Talstraße ist vorbei. Noch dieses Jahr sollen erste Arbeiten beginnen. Wofür eigentlich?

Von Andre Schramm
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Eigentümer Robert Breitsamer (links) und der Architekt Christian Taufenbach in der Alten Bienenwirtschaft. Wird Meißen bald Zentrum für die Kreativwirtschaft?
Eigentümer Robert Breitsamer (links) und der Architekt Christian Taufenbach in der Alten Bienenwirtschaft. Wird Meißen bald Zentrum für die Kreativwirtschaft? © Daniel Schäfer

Meißen. Robert Breitsamer steht im Käthe-Kollwitz-Park und blickt auf die Front der Alten Biene. Erst von hier aus wird deutlich, wie groß eigentlich das ehemalige Industrieensemble ist. Es beginnt am Stopp-Schild nahe der Kerstingstraße und zieht sich stadteinwärts bis zur Hausnummer 97. Genaugenommen ist es nur ein Teil. Im rückwärtigen Bereich, an der Straße "Am Steinberg", gibt es weitere Gebäude, die zu dem Komplex gehören. "Wir sind eigentlich viel zu weit weg, um das Areal hier zu beleben. Außerdem sind wir keine Immobilienexperten", gibt Breitsamer zu.

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