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Diese Ampel soll Dresdens Radfahrern helfen

Eine Ampel auf der Kipsdorfer Straße in Dresden kümmert sich besonders um Radfahrer. Wie das den Verkehr verbessern soll und warum die Ampel trotzdem nicht perfekt ist.

Von Theresa Hellwig
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Nils Larsen vom Dresdner Fahrradclub ADFC freut sich über die Ampel an der Kipsdorfer Straße: Sie erkennt Radfahrer schon von Weitem.
Nils Larsen vom Dresdner Fahrradclub ADFC freut sich über die Ampel an der Kipsdorfer Straße: Sie erkennt Radfahrer schon von Weitem. © Marion Doering

Dresden. Das entscheidende Teil ist nur etwa zehn Mal zehn Zentimeter groß: Ein Radardetektor steckt hoch oben an der Ampel, die den Verkehr von der Kipsdorfer Straße sicher über die Kreuzung mit der Altenberger Straße leiten soll. Jener Radarsensor ist der Grund, weshalb Nils Larsen vom Dresdner Fahrradclub ADFC bei dieser Ampel von einem Vorzeigemodell spricht. Der Grund, weshalb er diese Ampel als besonders fahrradfreundlich erachtet. Denn er erkennt Radfahrer schon von Weitem - und fordert die Ampel für sie an.

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