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Nieskyer Waggonbauer fordern Konzept gegen Kurzarbeit

Seit April sitzen viele Beschäftigte teilweise zu Hause. Vom Eigentümer aus der Slowakei herrscht weiter Funkstille. Deshalb gibt es heute die dritte Mahnwache vor dem Werk.

Von Frank-Uwe Michel
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Am Dienstag gibt es die inzwischen dritte Mahnwache vor dem Tor des Waggonbaus in Niesky.
Am Dienstag gibt es die inzwischen dritte Mahnwache vor dem Tor des Waggonbaus in Niesky. © André Schulze

Die ersten beiden Mahnwachen vor dem Werkstor des Nieskyer Waggonbaus haben beim Eigentümer Tatravagonka aus der Slowakei offenbar keine Wirkung gezeigt. Deshalb findet am Dienstag, ab 15.30 Uhr, die dritte Veranstaltung statt. Laut Gewerkschaftssekretärin Eileen Müller von der IG Metall Ostsachsen warte man noch immer auf einen Kontakt zu Alexander Beljajev, dem Chef des Schienenfahrzeugherstellers. Seit April befinde sich ein Großteil der Belegschaft in Kurzarbeit. Deshalb müssten endlich Perspektive, Struktur und Strategie des Nieskyer Betriebes geklärt werden.

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