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Dresden

Notlandung am Dresdner Flughafen

Zahlreiche Rettungskräfte wurden am Samstag zu einem Einsatz nach Klotzsche gerufen. Ernst war die Lage nicht. 

Retter probten Ernstfall am Flughafen Dresden.
Retter probten Ernstfall am Flughafen Dresden. © Flughafen Dresden GmbH / Michael Weimer

Dresden.  Alarm am Flughafen Dresden. Ein Flugzeug musste notlanden. Was theoretisch passieren kann, wurde am Samstag in Dresden simuliert. 

365 Tage für Patienten da

Die Dresdner City-Apotheken bieten mehr, als nur Medikamente zu verkaufen. Das hat auch mit besonderen Erfahrungen zu tun. Was, wenn Sonntagmorgen plötzlich der Kopf dröhnt oder die Jüngste Läuse mit nach Hause gebracht hat?

Wie der Flughafen mitteilt, probten bei der  Notfallübung rund 130 Einsatzkräfte die Zusammenarbeit und das richtige Handeln im Ernstfall. Der reguläre Flugbetrieb fand wie geplant statt. 

Das Übungsszenario sah die Notlandung eines Flugzeuges vor, welches sich auf einem Testflug befand und auf Grund von Rauchentwicklung im Flugzeug den Flughafen Dresden anflog. Nach der Landung wurden Mitglieder der Besatzung über die Notrutsche sowie durch die Einsatzkräfte des Flughafens evakuiert. Zudem erfolgte ein Löscheinsatz am Luftfahrzeug und an einem Tankfahrzeug, das im Zuge des Flugunfalls beschädigt worden war.

© Flughafen Dresden GmbH / Michael Weimer

An der Übung beteiligten sich die Flughafenbereiche Verkehrsleitung und Verkehrszentrale, Flughafenfeuerwehr, Flughafensicherheit, Umweltschutz, Kundendienst und Unternehmenskommunikation sowie der Abfertiger PortGround GmbH. Darüber hinaus wirkten auch die Berufsfeuerwehr Dresden sowie die Dresdner Stadtteilfeuerwehren mit, heißt es in einer Mitteilung des Flughafens. 

Gemäß den internationalen und europäischen Richtlinien für den zivilen Luftverkehr ist der Flughafen verpflichtet, in einem Abstand von maximal zwei Jahren Notfallübungen durchzuführen. (SZ)