SZ + Pirna
Merken

Nach Brand in Berggießhübel: Aufgeben ist keine Option

Die Bergbaude und das Wohnhaus "Panoramahöhe" brannten kurz vor Weihnachten nieder. Die Besitzer erhalten viel Hilfe und wollen alles wieder aufbauen.

Von Heike Sabel & Marko Förster
 3 Min.
Teilen
Folgen
Mit einem frisch operierten Bein und auf Gehhilfen managt Juniorchef Marco Standke nun alles, was nach dem Brand der "Panoramahöhe" zu klären ist.
Mit einem frisch operierten Bein und auf Gehhilfen managt Juniorchef Marco Standke nun alles, was nach dem Brand der "Panoramahöhe" zu klären ist. © Marko Förster

Das war für Familie Standke ein wahrlich anderes Weihnachten. Vier Tage vor dem Fest brannte am 20. Dezember ihre Bergbaude "Panoramahöhe" bei Berggießhübel ab. Über einhundert Feuerwehrleute kämpften stundenlang gegen die Flammen. Doch der heftige Wind erschwerte die Löscharbeiten. Das Lokal und das Wohnhaus neben dem Bismarckturm brannten bis auf die Grundmauern nieder.

Sie möchten wissen, wie es weitergeht?
Monatsabo abschließen & flexibel bleiben
30 Tage für 1,99€
danach 9,90€/Monat
  • 30 Tage für 1,99€ lesen
  • Flexibel kündbar
  • Alle News aus Ihrer Region, Sachsen und der Welt
Unsere Empfehlung
Jahresabo abschließen & dauerhaft sparen
30 Tage für 1,99€
danach 7,90€/Monat
  • 30 Tage für 1,99€ lesen
  • Danach monatlich 20% sparen
  • Alle News aus Ihrer Region, Sachsen und der Welt
Sind Sie Student/in? Hier Vorteil sichern!