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Wie ist der Landkreis auf einen Blackout vorbereitet?

Alarmierungspläne und Krisenmanagement bei einem Stromausfall gibt es - aber auch Nachholbedarf für den Notfall.

Von Gabriele Fleischer
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Beigeordnete Kati Kade kontrolliert die Betriebsbereitschaft des Diesel-Notstromaggregates in der Landkreisverwaltung in Pirna. Das würde im Ernstfall die Stromversorgung sicherstellen.
Beigeordnete Kati Kade kontrolliert die Betriebsbereitschaft des Diesel-Notstromaggregates in der Landkreisverwaltung in Pirna. Das würde im Ernstfall die Stromversorgung sicherstellen. © Daniel Schäfer

Ein Ballon oder Unwetter, die das Stromnetz außer Betrieb nehmen, Hackerangriffe, die ganze Unternehmen, öffentliche Einrichtungen lahmlegen - ein Blackout, also ein großflächiger Stromausfall über längere Zeit, ist längst nicht mehr nur ein Regieeinfall aus einem Science-Fiction-Film. Wie sich der Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge auf so einen Notfall einstellt, das hat Sächsische.de Beigeordnete Kati Kade gefragt.

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