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Straßenbau in Goes muss in Verlängerung

Seit April wird die Ortsdurchfahrt saniert. Bis Ende Oktober sollte alles fertig sein. Der Plan geht jedoch nicht auf.

Neuer Asphalt für die Dorfstraße in Goes.
Neuer Asphalt für die Dorfstraße in Goes. © Archivfoto: Daniel Schäfer

Die Bauarbeiten an der Ortsdurchfahrt im Dohmaer Ortsteil Goes dauern länger als geplant. Die Trasse wird seit April im Auftrag des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge saniert. Betroffen ist der Abschnitt zwischen der Dorfstraße, zwischen dem Ortseingang - aus Richtung Hohe Straße kommend - und der Kreuzung Neue Straße. Ursprünglich sollten die Arbeiten bis zum 31. Oktober dauern. Nun steht fest, dass der Zeitplan nicht gehalten werden kann. 

Wie das Landratsamt mitteilt, wird sich die Bauzeit bis voraussichtlich 2. Dezember verlängern. Der Grund: Beim Bau eines Regenwasserkanals, der Trinkwasserleitung und des Baugrundes für den Straßenbau seien zusätzliche Leistungen notwendig.

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Die Ortsdurchfahrt in Goes war viele Jahre marode. Der löchrige Asphalt wurde abgebaut. Nun soll eine neue Bitumenschicht aufgetragen werden. Zudem erneuert die Gemeinde Dohma im Baubereich den Regenwasserhauptkanal sowie die Regenwasser-Hausanschlüsse jeweils bis zur Grundstücksgrenze. Des Weiteren lässt der Zweckverband "Wasserversorgung Pirna/Sebnitz" die vorhandene Trinkwasserleitung umverlegen und die Trinkwasser-Hausanschlüsse erneuern.

Während der Bauarbeiten bleibt die Ortsdurchfahrt voll gesperrt. Umleitungen sind ausgeschildert. Sie führen über Cotta, Rottwerndorf und Neundorf beziehungsweise über Pirna (Rottwerndorfer Straße oder Berggießhübler/Hohe Straße).

Das Bauvorhaben des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge kostet 491.000 Euro und wird zu 100 Prozent vom Freistaat Sachsen gefördert.

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