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Wirtschaft

Auf Braunkohle folgen Gas, Holz und Müll

In Dresden tagen sächsische Experten für Fernwärme. Sie haben Pläne fürs Heizen ohne Kohle – zumindest mit Kraftwerken der Übergangszeit.

Fernwärmeversorger planen für die Heiz-Zeit nach der Braunkohle.
Fernwärmeversorger planen für die Heiz-Zeit nach der Braunkohle. © Hauke-Christian Dittrich/dpa

Dresden. Wenn der Chef des Chemnitzer Versorgungsbetriebs Eins Energie mit seinen Kindern über Klimaschutz diskutiert, machen sie es ihm nicht leicht: „Greta ist auch bei uns zu Hause“, sagte Geschäftsführer Roland Warner am Dienstag in Dresden bei einer Tagung der Fernwärmevereinigung AGFW. Die ehemaligen Chemnitzer Stadtwerke sind nach seinen Angaben „mitten im Ausstieg aus der Braunkohleverfeuerung“. Laut Warner schaltet das Unternehmen 2029 seine letzten Kohle-Kessel ab und spart vorwiegend mit Gas 60 Prozent der Kohlendioxid-Emissionen ein.

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