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Behörden-Neubau wird Fall für den Landtag

Der mögliche Umzug der Landesuntersuchungsanstalt nach Bischofswerda ruft die Opposition auf den Plan – und das Dresdner Rathaus.

Von Annette Binninger
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Noch arbeiten die rund 260 Mitarbeiter der Landesuntersuchungsanstalt für das Gesundheits- und Veterinärwesen (LUA) in Dresden. Doch wenn der Neubau nach Bischofswerda entsteht, müssten sie täglich zur Arbeit pendeln.
Noch arbeiten die rund 260 Mitarbeiter der Landesuntersuchungsanstalt für das Gesundheits- und Veterinärwesen (LUA) in Dresden. Doch wenn der Neubau nach Bischofswerda entsteht, müssten sie täglich zur Arbeit pendeln. © Sebastian Kahnert/dpa

Dresden. Der geplante Umzug der Landesuntersuchungsanstalt für Gesundheits- und Veterinärwesen (LUA) wird in den nächsten Wochen auch den Sächsischen Landtag beschäftigen. Die Linkspartei will nähere Informationen zu dem umstrittenen Neubau, der, wie die SZ am Montag exklusiv berichtete, nach derzeitigem Stand in Bischofswerda entstehen soll. Der jetzige Behördenstandort in Dresden soll aus Platzmangel sowie wegen zu hoher Sanierungskosten aufgegeben werden.

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