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Dampferfahren auf der Elbe wird teurer

Trockenheit und Niedrigwasser im vergangenen Jahr setzten der Weißen Flotte in Dresden arg zu. Umsatzeinbußen und Reparaturkosten dämpfen die Bilanz-Freuden.

Von Christoph Springer
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Kurz vor Beginn der Saison liegen noch zwei Dampfer auf der Werft.
Kurz vor Beginn der Saison liegen noch zwei Dampfer auf der Werft. © dpa

Bloß nicht noch so ein Jahr wie 2018. Die vergangene Dampfersaison war schlecht, um rund 30 Prozent ist der Umsatz des Unternehmens im Vergleich zu 2017 gesunken. Das sagte Geschäftsführerin Karin Hildebrand bei einem Rückblick auf das vergangene Jahr, in dem die Elbe wochenlang Niedrigwasser führte. In absoluten Zahlen bedeutet das: Die Sächsische Dampfschiffahrt (SDS) hat mehr als zwei Millionen Euro Umsatz eingebüßt. Der Gewinn liegt ebenfalls deutlich unter dem Vorjahresergebnis. Die Geschäftsführerin und die 72 Mitarbeiter auf den Schiffen, in der Werft und der Verwaltung hoffen, dass 2019 besser wird.

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