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"Habe der Landes-Koalition den Hintern gerettet"

Oberbürgermeister Dirk Hilbert widerspricht im SZ-Interview der CDU-Kritik, er sei mit der Corona-Krise überfordert.

Von Andreas Weller
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Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) wehrt sich gegen die Attacken von CDU und SPD.
Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) wehrt sich gegen die Attacken von CDU und SPD. © Archiv/Sven Ellger

Dresden. Um das Corona-Krisen-Management ist ein Streit entbrannt. Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) wirft dem Freistaat vor, die Corona-Regeln so schnell zu lockern, dass die Stadtverwaltung kaum Zeit habe, sich vorzubereiten. Von "Harakiri" spricht Hilbert und warnt davor, neue Menschenmassen zu produzieren. Eine Kritik, die er direkt an Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) richtet. Nun hat sich Dresdens CDU-Chef Markus Reichel gemeldet und gesagt: "OB Hilbert ist offensichtlich überfordert". Das wiederum will Hilbert nicht so stehen lassen.

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