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Meißen

Der Einbrecherschreck von Meißen

Auf eigene Faust setzt ein 35-Jähriger nächtliche Einbrecher fest. Seine Erfahrung als Soldat hilft ihm dabei.

Enrico Ledermüller und seine Freundin Susann Heyer im Keller des Wohnhauses in der Kerstingstraße. Dort spielten sich in der Nacht zu Dienstag dramatische Szenen ab.
Enrico Ledermüller und seine Freundin Susann Heyer im Keller des Wohnhauses in der Kerstingstraße. Dort spielten sich in der Nacht zu Dienstag dramatische Szenen ab. © Claudia Hübschmann

Meißen. Es ist der Albtraum schlechthin: nächtliche Einbrecher im eigenen Haus. Dem Meißner Enrico Ledermüller (35) ist das in der Nacht zum Dienstag passiert. „Ich bin nachts um zwei wach geworden, weil unser Sohn geschrien hat. Nachdem ich ihm seine Trinkflasche gegeben hatte, bin ich noch mal kurz auf den Balkon gegangen, um Luft zu schnappen.“

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