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Die Gründe für das Scheitern des DSC

Kaum Führungsspielerinnen, keine mentale Stärke und finanzielle Engpässe  - Analyse und Ausblick nach einer misslungenen Volleyball-Saison.

Von Michaela Widder & Alexander Hiller
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Scout Till Müller, Mareen von Römer, Nikola Radosova und Ivana Mrdak (v.l.) vereint in der Enttäuschung nach der Niederlage gegen Aachen.
Scout Till Müller, Mareen von Römer, Nikola Radosova und Ivana Mrdak (v.l.) vereint in der Enttäuschung nach der Niederlage gegen Aachen. © Foto: Imago

Alexander Waibl nahm die bitterste sportliche Stunde seiner zehnjährigen Amtszeit bei den Volleyballerinnen des Dresdner SC äußerlich gefasst auf. „Ich bin natürlich sehr, sehr enttäuscht. Wir haben alles reingehauen, was ging“, sagte der 51-Jährige nach dem überraschenden Aus im dritten Viertelfinalspiel gegen Aachen. Das hatte der DSC am Samstag in der Margon-Arena mit 1:3 (18:25, 24:26, 25:22, 21:25) verloren. Somit wird die Mannschaft die Meisterschaft 2019 als Fünfter beenden – und dadurch so schlecht wie seit 2004 nicht. Die SZ stellt die wichtigsten Fragen.

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