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Einbrecher: Dresdner Restaurants im Visier

Gaststätten gehören zu den häufigsten Zielen von Kriminellen: Die Beute ist oft nicht hoch, aber die Schäden sind immens. Wie die Gastronomen nach Schutz suchen.

Von Nora Domschke & Julia Vollmer & Sandro Rahrisch
 5 Min.
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Mehr als 60 Kneipeneinbrüche hat es dieses Jahr schon in Dresden gegeben.
Mehr als 60 Kneipeneinbrüche hat es dieses Jahr schon in Dresden gegeben. © Frank Rumpenhorst/dpa

Dresden. Schon wieder ist es passiert. Und dieses Mal haben die Einbrecher richtig Schaden verursacht: In der Nacht zum Montag sind Diebe in das "T1" eingestiegen. Das Bistro im alten Pförtnerhäuschen befindet sich am Eingang zum Kraftwerk Mitte und ist schon häufiger in den Fokus von Kriminellen gerückt. Betreiber René Kuhnt  ist wütend: "Es ist der fünfte Einbruch in vier Jahren." Dieses Mal haben sind die Einbrecher über das große Verkaufsfenster am Wettiner Platz eingestiegen, haben die Scheiben zerschlagen und die Fensterrahmen aufgehebelt. Das Fenster ist denkmalgeschützt, die Reparatur teuer. 

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