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Afrika-Rallye: Plötzlich alle Grenzen dicht

Sie wollten trotz Corona-Krise von Dresden nach Westafrika, um zu helfen. Dann wurden die Rallye-Teilnehmer fast über Nacht zu ungebetenen Gästen.

Von Nora Domschke
 8 Min.
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Am 6. März starteten Anita Otto und Stefan Keller auf dem Dresdner Postplatz zur Rallye. Welches Abenteuer vor ihnen liegt, ahnten sie hier noch nicht.
Am 6. März starteten Anita Otto und Stefan Keller auf dem Dresdner Postplatz zur Rallye. Welches Abenteuer vor ihnen liegt, ahnten sie hier noch nicht. ©  Christian Juppe

"Dresdner fahren in die Wüste. Sie werden ohne ihre Autos zurückkommen" - so berichtete Sächsische.de am 6. März über den Start der Rallye Dresden-Dakar-Banjul. Viele Teams trafen sich an jenem Freitag mit ihren bunt beklebten Autos auf dem Postplatz, darunter auch das junge Dresdner Pärchen Anita Otto und Stefan Keller. Sie wollen nach Gambia, Westafrika, um dort ihr Auto zu versteigern und mit dem Erlös Schulen, Krankenstationen und Müllprojekte zu unterstützen.

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