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Großenhain

DRK bezahlt den Führerschein nicht mehr

Annett Bärwald begann die Fahrschule auf Kosten des DRK, um als Pflegehelferin zu arbeiten. Doch dann wurde ihr gekündigt.

Eine Ebersbacherin sollte beim Großenhainer DRK als Pflegehelferin anfangen. Doch es scheiterte an der fehlenden Mobilität. ©  Anne Hübschmann

Ebersbach. In Deutschland werden Pflegekräfte händeringend gesucht. Doch offenbar ist die Not noch nicht so groß, dass um jeden einzelnen Bewerber gekämpft wird — wie der Fall von Annett Bärwald aus Ebersbach zeigt. Die 39-Jährige lernte Beiköchin, ist jetzt allerdings arbeitslos. Die alleinerziehende Mutter einer 16-jährigen Tochter lebt von Hartz IV. Sie hoffte auf ein eigenes Einkommen als Pflegehelferin. Dafür absolvierte sie nach eigenen Angaben eine Weiterbildung und ein Praktikum beim DRK. Weil sie im Job Auto fahren muss, versprach ihr das Großenhainer DRK die Finanzierung des Führerscheins.

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