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Corona macht erfinderisch: Fechten allein zu Haus

Geht nicht, gibt es für ihn nicht. Robert Peche sorgt dafür, dass eine Randsportart in Zeiten der Krise ganz weit vorne ist.

Von Maik Schwert
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Not macht erfinderisch, wobei es Robert Peche noch nie an Ideen mangelte. Der Fechttrainer gibt jetzt eben auch Online-Kurse.
Not macht erfinderisch, wobei es Robert Peche noch nie an Ideen mangelte. Der Fechttrainer gibt jetzt eben auch Online-Kurse. © Thomas Kretschel

Dresden. Die Hallen sind geschlossen und alle Sportler zu Hause. Trotz der ersten Lockerungen, die auch den Sport betreffen, wäre Training ja dennoch nur maximal in Kleingruppen möglich – unter strengen Auflagen wie dem Kontaktverbot. Auch fürs Fechten ist und bleibt das ein Problem. „Unsere Sportart basiert darauf, dass zwei Athleten sich messen, wir brauchen grundlegend Gegner“, sagt Robert Peche, der sportliche Leiter im Fechtclub Radebeul.

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