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Frank Richter sieht bei Corona-Protesten Nähe zu Pegida

Der Landtagsabgeordnete verteidigt das demokratische Recht auf Protest. Dennoch sollten die Demonstranten auf einen anständigen Ton und Respekt achten.

Von Ulf Mallek
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Protest ja, aber Hetze und Gewalt nein: Der Meißner Landtagsabgeordnete Frank Richter warnt vor respektlosen und unanständigen Ton auf der Straße.
Protest ja, aber Hetze und Gewalt nein: Der Meißner Landtagsabgeordnete Frank Richter warnt vor respektlosen und unanständigen Ton auf der Straße. ©  Foto: Claudia Hübschmann

Meißen. Der DDR-Bürgerrechtler Frank Richter aus Meißen sieht Gemeinsamkeiten zwischen den Corona-Protesten und der Pegida-Bewegung. "Wir leben in einer Demokratie, in der jeder ohne Angst für seine Meinung auf die Straße gehen kann", sagt Richter gegenüber sächsische.de. "Zu demonstrieren, ist jedermanns gutes Recht. Das muss man verteidigen. Dennoch: wer auf die Straße geht, hat nicht automatisch recht." Richters Verständnis höre auf, wenn alle Andersdenkenden für dumm oder bösartig erklärt werden. 

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