merken

Niesky

Horka träumt vom großen Investor

Am Güterbahnhof soll eine Fotovoltaik-Anlage entstehen. Doch das stößt im Gemeinderat auf Widerspruch. Dort gibt es ganz andere Pläne.

Einst stand hier am Rande des Horkaer Güterbahnhofes ein Sägewerk. Nachdem die Deutsche Bahn ihren Lagerplatz aufgegeben hat, ist das Areal wieder frei – für einen neuen Investor, hofft die Gemeinde. © André Schulze

Die Fläche ist zehn Hektar groß, eben und überwiegend asphaltiert. Sie besitzt einen Gleisanschluss mit Aussicht auf schnellen Transport nach ganz Europa, Straßenanbindung, ein Verwaltungsgebäude und alle notwendigen Medienanschlüsse. Vorzüge, die ein Gewerbestandort aufweisen sollte, um begehrt zu sein. Eigentlich müssten sich interessierte Unternehmen also darum reißen. Doch die Situation bei dem Areal rechtsseitig der Straße zwischen Horka und Geheege, kurz nach dem Güterbahnhof, sieht anders aus.

Sie möchten wissen, wie es weitergeht?

Mit Sächsische.de im Abo lesen Sie die Geschichten aus Dresden und Ihrer Region, die Sie sonst verpassen!

Plus-Angebot

Vorteilsangebot

  • Sofortiger Zugriff auf alle Inhalte
  • Flexibel monatlich kündbar
  • Informiert auf allen Geräten

6,90€/mtl.

statt 9,90€/mtl.

Abo auswählen

Sie sind bereits Digital-Abonnent? Hier anmelden