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Lohnen sich die Mietblitzer für Dresden?

In der Stadt gibt es 23 sogenannte Verkehrsüberwachungsanlagen. Ein Teil davon gehört allerdings Privatfirmen. 

Von Christoph Springer
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Der Blitzer an der St. Petersburger Straße wird von der Stadt gemietet.
Der Blitzer an der St. Petersburger Straße wird von der Stadt gemietet. © René Meinig

Gut ist, wenn am Monatsende viel Geld übrig ist. Das sei zwar nicht der entscheidende Grund dafür, dass in Dresden 23 Blitzer stehen, betont die Stadt immer wieder. Doch das Geld, das auf diese Weise eingenommen wird, kommt der Stadtverwaltung nicht ungelegen. Im vergangenen Jahr waren es etwas mehr als 2,83 Millionen Euro, die 105 300 Raser und über 2 900 Rotlichtsünder überweisen mussten. Das war deutlich mehr als im Jahr zuvor. Ein Grund dafür: Die Stadt hatte inzwischen weitere Blitzer angeschafft. Doch auch die Zahl der Verkehrssünder ist deutlich gestiegen. Jetzt gibt es noch zwei weitere neue Blitzgeräte. Die Stadt hat sie gemietet. Denn damit hat sie weniger Arbeit.

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