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"Querdenker" Marcus Fuchs will doch nicht Dresdner OB werden

Angeblich wegen technischer Probleme steht "Querdenker" Marcus Fuchs auf den Wahlscheinen für den zweiten Wahlgang der OB-Wahl. Was nun passiert.

Von Dirk Hein
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Tritt im zweiten Wahlgang an, obwohl er eigentlich absagen wollte: Querdenker Marcus Fuchs.
Tritt im zweiten Wahlgang an, obwohl er eigentlich absagen wollte: Querdenker Marcus Fuchs. © Marion Doering

Dresden. Nachdem im ersten Wahlgang kein Bewerber die absolute Mehrheit erreicht hat, wird am 10. Juli erneut gewählt. Bis Freitag, 17. Juni um 18 Uhr, hatten alle Oberbürgermeister-Kandidaten, die sich im ersten Wahlgang beworben hatten, Gelegenheit zurückzuziehen. Wer das nicht tat, steht nun automatisch erneut auf dem Wahlzettel.

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