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Radebeul

Fahrradfest rollt durch den Kreis Meißen

Zwei Drittel der angemeldeten Teilnehmer machten in Radebeul Station. Mehr als ein Dutzend Helfer versorgten die Radler.

Generationen auf der 30-Kilometer-Strecke (AOK-Tour) - die Familien Boden und Parsch aus Dresden und Medingen am Stützpunkt in Radebeul.
Generationen auf der 30-Kilometer-Strecke (AOK-Tour) - die Familien Boden und Parsch aus Dresden und Medingen am Stützpunkt in Radebeul. © Norbert Millauer

Radebeul/Meißen. Gute Stimmung bei den Teilnehmern des 22. SZ-Fahrradfestes. Es war endlich trocken - Petrus scheint ein Fahrradfreund zu sein. Über 3.000 Fahrradfreunde hatten sich in diesem Jahr für die unterschiedlichen Strecken des SZ-Fahrradfestes am Sonntag angemeldet. Zwei Drittel davon rollten durch den Kreis Meißen, zum Beispiel auf einer Strecke durch Klipphausen.

Auf der Festwiese in Kötzschenbroda war - wie in den Jahren davor, außer 2020 - der Verpflegungsstützpunkt. In diesem Jahr musste die Verpflegung auf die Versorgung mit einer Flasche Wasser aus Hygienegründen beschränkt werden.

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Das 14-köpfige Team um Lisa und Maik Friebel hatte schon seit dem Sonntagmorgen aufgebaut - neben den Ständen mit den Wasserflaschen auch ein Zelt, in welchem die Radfahrer sich die Hände waschen und desinfizieren konnten. Mobile Toiletten standen parat und auch die Helfer vom Sanitätsdienst.

Die Radfreunde der AOK-Tour für 30 Kilometer hatten in Radebeul Halbzeit, für die Radler der 50-Kilometer-Tour der SachsenEnergie waren vor der Rückfahrt nach Dresden schon zwei Drittel absolviert.

2.000 Radfahrer passierten am Sonntag die Festwiese in Kötzschenbroda.
2.000 Radfahrer passierten am Sonntag die Festwiese in Kötzschenbroda. © Norbert Millauer

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