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"Tatort" aus Dresden mit Coswiger Beteiligung

Was unter besonderen Bedingungen in der beginnenden Corona-Zeit gedreht wurde, kommt jetzt auf die Bildschirme.

Das Dresdner Tatort-Team: Kommissarinnen Cornelia Gröschel (Mitte) als Leo Winkler, Karin Hanczewski als Karin Gorniak und Martin Brambach als Kommissariatsleiter Schnabel.
Das Dresdner Tatort-Team: Kommissarinnen Cornelia Gröschel (Mitte) als Leo Winkler, Karin Hanczewski als Karin Gorniak und Martin Brambach als Kommissariatsleiter Schnabel. © MDR

Coswig/Dresden. Am Sonntag, zur Tatort-Sendezeit ist das Elbland dabei. Vor knapp einem Jahr war das Drehteam in Coswig zugange. In der Coswiger Firma Vitrinen und Glasbau wurden Aufnahmen gemacht. Eines der Motive des Drehs heißt Rettungswache und ist dort entstanden. Sogar einen Pressetermin mit möglichen Fotos sollte es damals geben. Letztlich wurde das kurzfristig abgesagt - Schutz vor Ansteckungsgefahr stand in der Absage. Gedreht wurde dann nur im internen Kreis.

An diesem Sonntag ab 20.15 Uhr wird auch diese Szene auftauchen. Der elfte „Tatort“ aus Dresden trägt den Titel „Rettung so nah“ und spielt in der Szene der Rettungssanitäter, die bedroht und umgebracht werden. Die Hauptdarsteller sind freilich wieder die Kommissarinnen Cornelia Gröschel als Leo Winkler, Karin Hanczewski als Karin Gorniak und Martin Brambach als Kommissariatsleiter Schnabel in seiner unnachahmlich kauzig-komischen Art.

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In der Geschichte geht es um Anschläge auf eine Rettungswache. Während eines Einsatzes am Elbufer wird Rettungssanitäter Tarik mit einer Plastiktüte erstickt. Seine junge Kollegin Greta (Luise Aschenbrenner) kann ihm nicht mehr helfen. Das Ermittler-Trio (Martin Brambach, Cornelia Gröschel, Karin Hanczewski) steht vor einem Rätsel.

Diesmal geht es um Angriffe auf einen Rettungsdienst. Szenen dazu wurden auch in Coswig gedreht.
Diesmal geht es um Angriffe auf einen Rettungsdienst. Szenen dazu wurden auch in Coswig gedreht. © MDR

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