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St. Martinskirche wird saniert, Martinstag gefeiert

Am Weinböhlaer Gotteshaus sind Arbeiten geplant, das Fest soll wieder gefeiert werden.

Weinböhlaer St. Martinskirche soll saniert werden: Teile des Daches, die Außenfassade inklusive der Schmuckelemente und der Fugen, der Sandstein am Turm, die Bleiglasfenster und die Regenwasserleitung müssen repariert werden.
Weinböhlaer St. Martinskirche soll saniert werden: Teile des Daches, die Außenfassade inklusive der Schmuckelemente und der Fugen, der Sandstein am Turm, die Bleiglasfenster und die Regenwasserleitung müssen repariert werden. © Norbert Millauer

Weinböhla. „Unsere Weinböhlaer St. Martinskirche soll fitgemacht werden für die Zukunft! Seit ungefähr einem Jahr existieren Überlegungen und Planungen, was alles saniert werden muss: Teile des Daches, die Außenfassade inklusive der Schmuckelemente und der Fugen, der Sandstein am Turm, die Bleiglasfenster, die Regenwasserleitung.“ Das teilen die evangelischen Kirchgemeinden Coswig, Brockwitz, Weinböhla, Niederau/Oberau, Gröbern und Großdobritz in ihrem Mitteilungsblatt für Oktober/November mit.

Zunächst werde ein Alpin-Kletterer die Außenfassade begutachten, um den Umfang der Schäden zu bestimmen. Nachfolgend sollen Fördermittel beantragt werden, damit die Arbeiten, die sich voraussichtlich über einen längeren Zeitraum erstrecken, beginnen können. Wie die Gemeindeglieder dabei helfen können, will die Kirchgemeinde demnächst berichten, so Pfarrer Norbert Reißmann.

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Die neue Gemeindepädagogin Gina Münzner erklärt im Mitteilungsblatt: „Wir wollen auch in diesem Jahr am 11. November das Martinsfest feiern, um uns daran zu erinnern, wie St. Martin seinen Mantel mit einem Bettler teilte, um ihn vor dem kalten Winter zu schützen.“ Wie das Martinsfest stattfinden könne, sei jedoch noch nicht klar. Informationen dazu werde es auf der Internetseite und in den Schaukästen der Gemeinde geben.

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