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„Wir haben Angst vor Luftangriffen und Sabotage“

Sächsische.de hat mit Olena Terletzka aus der ukrainischen Stadt Khmelnytskiy telefoniert. Die Ingenieurin war mit Jugendlichen Gast der Kinderarche Radebeul.

Von Peter Redlich
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Ein friedliches Foto vor der Kinderarche in Radebeul, mit Olena Terletzka (rechts) und Kindern aus der Ukraine, die hier ihre Ferien verbracht haben.
Ein friedliches Foto vor der Kinderarche in Radebeul, mit Olena Terletzka (rechts) und Kindern aus der Ukraine, die hier ihre Ferien verbracht haben. © Kinderarche Sachsen

Radebeul/Khmelnytskiy. Die Kinderarche Sachsen mit ihrem Hauptsitz in Radebeul hat enge Beziehungen zur Ukraine. Dr. Olena Terletzka aus der Stadt Khmelnytskiy, reichlich 300 Kilometer westlich von Kiew, kommt seit vielen Jahren mit Kindern von dort in den Sommerferien nach Radebeul. Khmelnytskiy ist die Hauptstadt der gleichnamigen Oblast in der Ukraine mit etwa 267.000 Einwohnern, Industriestadt, kultureller Mittelpunkt der Region (Oblast) mit Theater, Philharmonie, Hochschule und Fachschulen. Sächsische.de konnte am Freitag mit der Ingenieurin für Maschinenbau, die gut Deutsch spricht, telefonieren. Gleich zu Beginn des Gesprächs wurde die Verbindung plötzlich unterbrochen, die gesamte Telefonanlage in der Redaktion lahmgelegt.

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