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Gröditz: Schlussspurt für Glasfaser-Werbung

In Gröditz wird es wohl nichts mit dem Eigenausbau durch die Deutsche Glasfaser Holding. In Nünchritz sieht es besser aus. Doch die Konkurrenz schläft nicht.

Von Jörg Richter
 4 Min.
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So sieht ein Glasfaserhauptverteiler im Inneren aus. Die Lichtleiter erlauben eine deutlich schnellere Datenübertragung als konventionelle Kupferkabel.
So sieht ein Glasfaserhauptverteiler im Inneren aus. Die Lichtleiter erlauben eine deutlich schnellere Datenübertragung als konventionelle Kupferkabel. © Foto: Deutsche Glasfaser/ M.Wissen

Gröditz. Die Vorfreude ist groß bei den Leuten im Elbe-Röder-Dreieck, die noch eine langsame Internetverbindung haben. In den nächsten zwei Jahren sollen sie an das superschnelle Glasfasernetz angeschlossen werden. Das baut zwischen Diesbar-Seußlitz und Nieska die Deutsche Glasfaser Holding im Auftrag der Kommunen Gröditz, Glaubitz, Nünchritz, Röderaue, Wülknitz und Zeithain. Bund und Freistaat fördern den Breitbandausbau der sogenannten Weißen Flecken.

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