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Riesa: Kritik an städtischem Grundstückshandel in Gröba reißt nicht ab

Die Verkäufe von Flächen ans Stahlwerk stoßen einem Verein weiter auf. Die Kommune weist die Einwände zurück.

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Der Gröbaer Jan Niederleig ist im Laufe der Jahre immer wieder mit Kritik am Gröbaer Stahlwerk an die Öffentlichkeit getreten. Diesmal richten sich die Einwände von ihm und dem Bürgerverein Riesa 2018, dem Niederleig vorsteht, aber gegen die Stadt.
Der Gröbaer Jan Niederleig ist im Laufe der Jahre immer wieder mit Kritik am Gröbaer Stahlwerk an die Öffentlichkeit getreten. Diesmal richten sich die Einwände von ihm und dem Bürgerverein Riesa 2018, dem Niederleig vorsteht, aber gegen die Stadt. © Fotos: Sebastian Schultz, SZ/Eric Weser; Montage: SZ

Riesa. Die Verkäufe von städtischen Grundstücken an das Riesaer Feralpi-Stahlwerk ziehen weiter Kritik des Bürgervereins Riesa 2018 auf sich. Nachdem Ende voriger Woche bekannt wurde, dass der Grundstückshandel etwas anders verlief, als zuvor von den Stadträten beschlossen, bezeichnet der Verein die Vorgänge in einer Mitteilung vom Sonntag als "fragwürdig".

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