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Riesaer Räte erwarten schwierige Haushaltsdebatte

Hinter verschlossenen Türen wird am Mittwoch über den Plan für 2023/24 gesprochen. Die SZ hat sich vorab in den Fraktionen umgehört.

Von Eric Weser
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Jeden Euro werden Riesas Räte bei einem jährlichen Haushaltsvolumen von um die 70 Millionen Euro wohl nicht unter die Lupe nehmen. Die Haushaltsklausur dürfte dennoch erste Weichenstellungen für die Finanzpolitik für 2023/24 bringen.
Jeden Euro werden Riesas Räte bei einem jährlichen Haushaltsvolumen von um die 70 Millionen Euro wohl nicht unter die Lupe nehmen. Die Haushaltsklausur dürfte dennoch erste Weichenstellungen für die Finanzpolitik für 2023/24 bringen. © Andreas Weihs

Riesa. Gute und schlechte Nachrichten zur städtischen Finanzlage schienen sich zuletzt die Waage zu halten: Einerseits konnte Riesas Kämmerin Kerstin Köhler deutlich gestiegene Gewerbesteuereinnahmen verkünden. Auf der anderen Seite warnte die Finanzverantwortliche wiederholt vor Unwägbarkeiten, mit denen sich die Stadt beim neuen Finanzplan wird auseinandersetzen müssen: von steigenden Energie- und Baupreisen bis zu hohen Tarifforderungen im öffentlichen Dienst, die mehr Personalausgaben für den Stadthaushalt bedeuten dürften. Am Mittwoch steht nun die Haushaltsklausur an: Hinter verschlossenen Türen verhandelt der Stadtrat, wie das städtische Geld in den nächsten zwei Jahren ausgegeben werden soll. Die SZ hat vorab die Fraktionen befragt.

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