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Elbsandstein: Abgestürzte Felsbrocken beräumt

Nach dem Felssturz in der Sächsischen Schweiz hieß es zunächst, es bestehe keine Gefahr. Jetzt wurden die Brocken an einem Wanderweg dennoch beiseite geräumt.

Abgestürzter Sandstein an den Schrammsteinen: Dieser Brocken oberhalb des Malerwegs wurde jetzt beräumt.
Abgestürzter Sandstein an den Schrammsteinen: Dieser Brocken oberhalb des Malerwegs wurde jetzt beräumt. © Mike Jäger

Die jüngst heruntergebrochenen Felsbrocken an den Schrammsteinen in der Sächsischen Schweiz wurden nun doch gesichert. Mitarbeiter des Nationalparks haben einen großen und zwei kleinere Sandsteine so beräumt, dass sie keine Gefahr für Besucher mehr darstellen. Das berichtet ein Fotoreporter von Sächsische.de.

Zunächst hatte es seitens der Nationalparkverwaltung geheißen, dass von den abgestürzten Felsbrocken keine akute Gefahr ausgehe. Fotos von vor Ort zeigten jedoch, dass zumindest einer der Steine nur von einem querliegenden morschen Baumstamm am Weiterrollen gehindert wurde. Der Brocken lag an einem Hang oberhalb des Malerwegs östlich von Bad Schandau.

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An den Schrammsteinen bei Bad Schandau sind etwa sieben Kubikmeter Gestein zu Boden gekracht. Nach der Schmelze ist das ganze Ausmaß nun sichtbar.

Bei dem Felssturz war ein etwa sieben Kubikmeter großer Sandsteinblock in die Tiefe gestürzt und in mehrere Teil zerborsten. Der mannshohe und fast ebenso breite wie tiefe Felsbrocken lag zuvor auf einem Sockel in der Nähe des Kletterfelsens Schrammsteinnadel. Von dort stürzte er einen Abhang hinunter. Wann genau das passierte, ist nicht bekannt. Die Details konnten erst mit der einsetzenden Schneeschmelze begutachtet werden.

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