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Dank "Breaking" von Dresden nach New York

2024 in Paris wird Breakdance olympisch. Die Besten der Szene treten am Samstag in Dresden an. Ist das noch Kunst oder schon Leistungssport? Oder beides?

Von Michaela Widder
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Tanzen nicht nur vor Dresdner Wahrzeichen - hier der Semperoper -, sondern organisieren hier auch die inoffizielle deutsche Meisterschaft: die Breakdancer der „Saxonz“.
Tanzen nicht nur vor Dresdner Wahrzeichen - hier der Semperoper -, sondern organisieren hier auch die inoffizielle deutsche Meisterschaft: die Breakdancer der „Saxonz“. © Red Bull/Carsten Beier

Dresden. Wer sofort einen leicht grimmigen Blick von den Jungs ernten möchte, der spricht von Breakdance. Denn schon diese Bezeichnung sorgt in der Szene für etwas Unmut, der Begriff sei eine Erfindung der Medien. Die Tänzer selbst sprechen von „Breaking“, und darunter verstehen sie weit mehr als nur eine Spielart von Tanz oder Sport. „Es ist eine Ausdrucksplattform und für mich Lebensphilosophie. Breaking erfüllt meinen Körper und meine Seele“, sagt Philipp Lehmann. Der 35-Jährige gehört zu den Bekanntesten in Sachsens Szene, er tanzt seit mehr als 20 Jahren.

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