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Wie Dixie Dörner im Westen ankam

Hans-Jürgen Dörner lebt nicht mehr. Eine Sächsische.de-Serie blickt auf das Leben des Rekordspielers von Dynamo Dresden zurück. Teil 4: Seine Karriere als Trainer.

Von Tino Meyer
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Dixie Dörner als Trainer von Werder Bremen. Zwischen Januar 1996 und August 1997 betreute er die Norddeutschen in 66 Pflichtspielen.
Dixie Dörner als Trainer von Werder Bremen. Zwischen Januar 1996 und August 1997 betreute er die Norddeutschen in 66 Pflichtspielen. © Archiv: dpa/Carmen Jaspersen

Dresden. Was ihm als Spieler verwehrt bleibt, erlebt Hans-Jürgen "Dixie" Dörner nun plötzlich im Zwei-Jahres-Takt: die großen Fußball-Turniere, die WM 1990 in Italien (und damit Deutschlands WM-Sieg) sowie die EM 1992 in Schweden und die WM 1994 in den USA. Nach dem staatlich verordneten Karriere-Ende bei Dynamo Dresden – die Vereinsoberen haben dies nach dem Europapokal-Aus 1986 im März 1986 in Uerdingen samt Trainertausch von Klaus Sammer zu Eduard Geyer so festgelegt – wechselt Dixie die Seiten.

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