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Dynamos Geschäftsführer: "Wir brauchen ein Umdenken"

Dynamo Dresden muss für drei Pyro-Vorfälle und mehr insgesamt 300.000 Euro zahlen. Im exklusiven Interview sagt Geschäftsführer Jürgen Wehlend, wie es zu dem Urteil kam und was sich im Verein nun ändern muss.

Von Timotheus Eimert
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Der kaufmännische Geschäftsführer Jürgen Wehlend vertrat Dynamo bei der Sportgerichtsverhandlung in Frankfurt. Anschließend findet er im Interview deutliche Worte.
Der kaufmännische Geschäftsführer Jürgen Wehlend vertrat Dynamo bei der Sportgerichtsverhandlung in Frankfurt. Anschließend findet er im Interview deutliche Worte. © Archiv: dpa/PA/Robert Michael

Herr Wehlend, Dynamo Dresden muss für das Zünden von Pyrotechnik und diverser weiterer Vergehen im Ligaspiel gegen Schalke 04 und in den Relegationsspielen gegen Kaiserslautern 300.000 Euro zahlen. Wie zufrieden sind Sie mit dem Urteil?

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