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Mein schwerer Weg nach Peking

Heute beginnen in China die Olympischen Winterspiele. Schon dorthin zu kommen war für unseren Reporter eine Herausforderung.

Von Tino Meyer
 6 Min.
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Blick auf die olympischen Ringe auf einem Turm in der Yanqing-Region. Im Hintergrund ist der Start der alpinen Olympia-Abfahrt am Xiaohaituo Mountain im Nationalen Ski-Alpin-Zentrum zu sehen.
Blick auf die olympischen Ringe auf einem Turm in der Yanqing-Region. Im Hintergrund ist der Start der alpinen Olympia-Abfahrt am Xiaohaituo Mountain im Nationalen Ski-Alpin-Zentrum zu sehen. © dpa/Michael Kappeler

Peking. Es ist kalt in Peking in diesen Tagen, eisig kalt und die Sonne trügerisch, sehr trügerisch. Sie sorgt für schöne Bilder, wärmt aber nicht – was ganz gut passt zu diesen Olympischen Winterspielen, die am Freitag in Peking eröffnet werden. Dann trifft sich die "Jugend der Welt" zum sportlichen Wettstreit, so zumindest die historische Idee.

Geblieben ist davon nicht viel, was erst mal nichts mit Peking selbst zu tun hat. Doch neben dem Dauer-Thema Corona, das schon die Sommerspiele im vergangenen August in Tokio überlagert hat, kommt nun ein explizit chinesisches hinzu: Menschenrechte wie die freie Meinungsäußerung.

Während ich das hier schreibe, betont der deutsche Sportchef, DOSB-Präsident Thomas Weikert, die Athleten dürfen auch hier bei Olympia sagen, was sie wollen. Es gebe keinen Maulkorb und in jedem Fall die Unterstützung der gesamten Delegation.

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