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Eltern protestieren in der Chemnitzer Turnaffäre

In einem offenen Brief kritisieren die Eltern der aktiven Sportlerinnen den Verband und fordern, Trainerin Gabriele Frehse nicht zu entlassen.

Von Sven Geisler
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Gabriele Frehse betreute schon in der 10. Klasse ihre erste Gruppe Turnerinnen, während der Lehre begann sie als Übungsleiterin am Trainingszentrum in Chemnitz-Altendorf und arbeitete dort - bis jetzt.
Gabriele Frehse betreute schon in der 10. Klasse ihre erste Gruppe Turnerinnen, während der Lehre begann sie als Übungsleiterin am Trainingszentrum in Chemnitz-Altendorf und arbeitete dort - bis jetzt. © Toni Söll

Chemnitz. Jetzt melden sich die Eltern der derzeit in Chemnitz aktiven Turnerinnen. In einem offenen Brief unter anderem an den Sportausschuss des Bundestages, den Deutschen Olympischen Sportbund und den Deutschen Turnerbund kritisieren sie die Untersuchung der vermeintlichen Vorfälle um die Trainerin Gabriele Frehse sowie die Kommunikation des Verbandes scharf. Zudem greife die Aufklärung zu kurz, weil sie sich ausschließlich auf die Verdachtsmomente gegen die Trainerin bezieht, die von Ex-Weltmeisterin Pauline Schäfer und 13 weitere ehemalige Schützlinge im Dezember 2020 im Magazin Spiegel vorgebracht hatten.

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