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Tschechien: Wenn der Rubel in Karlsbad nicht mehr rollt

Das tschechische Karlsbad muss seit Corona und dem Ukraine-Krieg ohne die reichen Russen auskommen. Jetzt will sich der Kurort Karlovy Vary neu erfinden.

Von Olaf Kittel
 10 Min.
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Viele Kolonnaden laden in Karlsbad zum Flanieren ein, es gibt Heilwasser aus zwölf verschiedenen Brunnen. Nur: Seit Monaten bleiben die Gäste aus. Der Kurort muss eine neue Klientel erschließen.
Viele Kolonnaden laden in Karlsbad zum Flanieren ein, es gibt Heilwasser aus zwölf verschiedenen Brunnen. Nur: Seit Monaten bleiben die Gäste aus. Der Kurort muss eine neue Klientel erschließen. © Matthias Schumann

Karlsbad. Als Kurgast spaziert man in Karlsbad gewöhnlich mit dem typischen Trinkbecher in der Hand, nimmt einen Schluck vom warmen Mineralwasser, spaziert ein paar Schritte weiter, nimmt den nächsten Schluck. Ganz entspannt, das gehört zur Kurphilosophie – stressfrei wertvolle Mineralien aufnehmen und so gesunden. Auch ist es angenehm, etwa durch die eben erst topsanierte Mühlbrunnkolonnade zu flanieren und dabei die glänzenden Fassaden der Hotels und Bürgerhäuser gegenüber zu bewundern.

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