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Dresdner Hilfsorganisation: "Wir hatten unheimlich viel Druck von der Presse"

Nach dem Ausbruch des Ukraine-Kriegs wurde Arche Nova mit Anfragen überschüttet. Selten war so viel zu tun wie zum 30-jährigen Jubiläum. Warum ging der Verein so langsam vor?

Von Christoph Pengel
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Sarah Kendziorra arbeitet bei Arche Nova als Referentin für Auslandsprogramme.
Sarah Kendziorra arbeitet bei Arche Nova als Referentin für Auslandsprogramme. © Christian Juppe

Dresden. Sarah Kendziorra tippt mit dem Finger auf eine Landkarte. "Das ist Sloviansk", sagt sie. Eine Stadt in der Ostukraine. 100.000 Einwohner vor dem Krieg, jetzt nur noch halb so viel. "Da war unser Partner bis vor kurzem."

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