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Ukraine-Flüchtlinge: Zittauer Vereine gründen Hilfsbündnis

Täglich kommen jetzt Geflüchtete an, die versorgt werden müssen. In Zittau hat sich ein Team gebildet, das sich um die Menschen kümmert. Die Helfer erzählen, wie ein Tag abläuft.

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Im Zittauer Lutherhaus der Elim-Gemeinde hat sich ein Organisations-Büro etabliert. Viele Helfer unterstützen die ankommenden Flüchtlinge von hier aus.
Im Zittauer Lutherhaus der Elim-Gemeinde hat sich ein Organisations-Büro etabliert. Viele Helfer unterstützen die ankommenden Flüchtlinge von hier aus. © Hillersche Villa

Am frühen Freitagmorgen weckte das Telefon viele freiwillige Helfer der Ukrainehilfe in Zittau. Ein Bus hat sich angekündigt. Darin 46 Geflüchtete aus der Ukraine - darunter 26 Kinder und Jugendliche. Um 6.30 Uhr steht er dann vor dem Lutherhaus der Elim-Gemeinde. Hier hat sich ein Organisations-Büro aus Freiwilligen der Elim Gemeinde, von der Hillerschen Villa, von Vbff, Kinderschutzbund, Augen auf e.V. und privaten Personen gebildet, um den Ankommenden zu helfen. "Die Grenzen von hauptberuflicher Arbeit und ehrenamtlichem Engagement verschwimmen - jeder hilft, wie er kann. Arbeitszeiten sind kein Thema mehr", berichten die Helfer.

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