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Volkswagen macht den ID.Buzz zum Siebensitzer

Der VW ID.Buzz geht in Verlängerung und kommt im Frühjahr 2024 mit 25 Zentimetern zusätzlichem Radstand. Das schafft Platz für mehr Plätze, eine größere Batterie und bessere Aussichten.

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Gewachsener E-Kleinbus: VW wird den ID.Buzz auch mit längerem Radstand anbieten.
Gewachsener E-Kleinbus: VW wird den ID.Buzz auch mit längerem Radstand anbieten. © James Lipman/Volkswagen AG/dpa

Wolfsburg. VW bietet den ID.Buzz künftig auch mit langem Radstand an. Dafür rücken die Niedersachsen die Achsen um weitere 25 Zentimeter auseinander und strecken die elektrische Großraumlimousine so auf 4,96 Meter Länge.

Das teilte der Hersteller mit und kündigte den Verkauf für Anfang 2024 an. Wie hoch der Aufpreis zum aktuell 64.581 Euro teuren Standard-Bus wird, ließ VW noch offen.

Mit dem neuen Format gibt es die Option auf eine dritte Sitzreihe, sodass man den ID.Buzz als Fünf-, Sechs- oder Siebensitzer bestellen kann.

© Volkswagen AG

Außerdem wächst der Kofferraum auf bis zu 2.469 Liter, und über den Insassen ist nun Platz für das bislang größte Panoramadach bei VW. Damit die Klimaautomatik nicht über Gebühr gefordert wird, lässt sich dieses Dach auf Knopfdruck eintrüben.

Auch der Antrieb legt zu: Neben dem Standard-Akku mit 77 kWh gibt es künftig auch eine Batterie mit 85 kWh, mit der die Reichweite auf etwa 500 Kilometer steigen dürfte. Die Ladeleistung wird parallel auf 200 kW erhöht und die Leistung des E-Motors an der Hinterachse steigt laut VW auf 210 kW/286 PS.

Damit sprintet der ID.Buzz in 7,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und fährt nun bis zu 160 km/h schnell. Wer es flotter mag, den bittet VW um etwas Geduld: Bald folgt ein GTX mit einem zweiten Motor an der Vorderachse, 250 kW/339 PS und einem Sprintwert von 6,4 Sekunden. (dpa)