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Wer ist schuld am Aus des sächsischen Frachtfliegers Cargologic?

Keine drei Jahre nach dem ersten Start muss die Airline, einst Chefsache von Sachsens Premier, aufgeben. Eine Folge der Sanktionen gegen Russland. Aber nicht nur.

Von Michael Rothe
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Beim ersten Start von Cargologic Germany im Herbst 2019 war Pilotin Diana Kadir noch "zum Abheben". Keine drei Jahre später war auch ihr weiß-blauer Traum vom Fliegen ausgeträumt.
Beim ersten Start von Cargologic Germany im Herbst 2019 war Pilotin Diana Kadir noch "zum Abheben". Keine drei Jahre später war auch ihr weiß-blauer Traum vom Fliegen ausgeträumt. © dpa

"Ready for Take-off! Cargologic Germany (CLG) darf abheben.“ So hatte Anfang Oktober 2019 ein Bericht der SZ begonnen, nachdem Deutschlands jüngste Fracht-Airline mit Sitz in Schkeuditz endlich die Betriebserlaubnis erhalten hatte. Unter dem vom Luftfahrtbundesamt erteilten Rufnamen „Saxonian“, sollten die weiß-blauen Boeings vom Flughafen Leipzig-Halle aus Sachsens Namen in die Welt tragen.

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