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Pirnaer Autozulieferer mit 300 Leuten zum zweiten Mal insolvent

Vor drei Jahren rettete die Bad Uracher Eissmann-Gruppe die KTSN. Am Donnerstag hat der Konzern die Insolvenz beantragt.

Von Ulrich Wolf & Heike Sabel
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Vor drei Jahren schon einmal gerettet und nun wieder in Sorge: der Pirnaer Standort der Eissmann-Gruppe.
Vor drei Jahren schon einmal gerettet und nun wieder in Sorge: der Pirnaer Standort der Eissmann-Gruppe. © Daniel Schäfer

Pirna/Tübingen. Der Automobilzulieferer Eissmann Automotive Deutschland GmbH hat beim zuständigen Amtsgericht in Tübingen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Davon sind auch die rund 300 Mitarbeiter im Werk Pirna betroffen. Der Geschäftsbetrieb soll trotzdem so reibungslos wie möglich fortgeführt werden, hießt es. Die Mitarbeiter wurden auf einer Belegschaftsversammlung informiert.

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