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Dresden: Dieser Chip sortiert unser Blut

Mithilfe von Schallwellen separieren Dresdner Forscher Flüssigkeiten und spüren Krankheiten auf. Warum diese Technik großes Potenzial hat.

Von Jana Mundus
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Melanie Colditz und Andreas Winkler gehören zum vierköpfigen Team des Ausgründungsprojekts µAcoustiX am Dresdner Leibniz IFW. Ihre Technologie soll helfen, Krankheiten schneller zu erkennen.
Melanie Colditz und Andreas Winkler gehören zum vierköpfigen Team des Ausgründungsprojekts µAcoustiX am Dresdner Leibniz IFW. Ihre Technologie soll helfen, Krankheiten schneller zu erkennen. © www.loesel-photographie.de

Es ist eine unscheinbare Flüssigkeit. Sie ist klar, ein wenig gelblich. Aber in ihr steckt Leben. Blutplasma ist nicht nur ein natürlicher Bestandteil unseres Blutes, von dem es gut die Hälfte ausmacht. In unserem Körper fungiert es als Transportmittel für Zellen und Stoffe, die für unseren Organismus wichtig sind. Als Grundlage für die Arzneimittelherstellung hilft es unter anderem Betroffenen von Blut- und Blutgerinnungsstörungen.

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