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Warum jedes Dorf in Mittelsachsen einen Steckbrief bekommt

Das Döbelner Land ist in seiner ländlichen Siedlungsstruktur bundesweit beinahe einmalig. Forscher der TU Dresden haben 490 Ortschaften im Landkreis bis ins Detail untersucht.

Von Elke Görlitz
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Bauernweiler – wie hier Auterwitz – sind geprägt von großen Vierseithöfen.
Bauernweiler – wie hier Auterwitz – sind geprägt von großen Vierseithöfen. © Dietmar Thomas/Archiv

Mittelsachsen. "Bau- und Grünfibel Mittelsachsen" heißt das Projekt, dem sich Wissenschaftler der TU Dresden seit Ende des vergangenen Jahres widmen. Prof. Dr. Catrin Schmidt vom Institut für Landschaftsarchitektur leitet das Projekt, das der Landkreis in Auftrag gegeben hat und der Freistaat Sachsen fördert. Dafür untersucht sie mit ihren Mitarbeitern über 490 Siedlungen in Mittelsachsen. Was sie bisher herausgefunden haben und wem die Ergebnisse nutzen, erklärt die Projektleiterin im Gespräch mit Sächsische.de.

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